FEEDBACK

 

 

WARUM

 

ist richtiges FEEDBACK in privaten und beruflichen Beziehungen so wichtig? Im Umgang mit Menschen dürfen wir nie vergessen, dass wir es nicht mit logischen Wesen zu tun habe, sondern mit Wesen voller Gefühl, Vorurteile, Stolz und Eitelkeit. In 99 von 100 Fällen beschuldigt sich kein Mensch selbst, mag er auch noch so im Unrecht sein. Vorwürfe sind wie Brieftauben, sie kehren immer in den eigenen Schlag zurück. Kritik ist nutzlos, den sie drängt den anderen in die Defensive, und gwöhnlich fängt er dann an sich zu rechtfertigen. Jeder Narr kann kritisieren, verurteilen - und die meisten Narren tun es auch. Um richtig Feedback zu geben - dazu braucht es Charakter, Selbstbeherrschung und Übung!

 

 

Ein Modul für Menschen, die oft das Gefühl haben, dass

- Sie zuwenig ANERKENNUNG bekommen und auch geben, und

- Sie von anderen als überkritisch empfunden werden!

 

 

 

WAS

 

für Fähigkeiten vermitteln wir mit diesem Modul? Richtiges Feedback ist ein Geschenk, eine Dienstleistung, hilft dem anderen seinen blinden Fleck zu erkennen. Menschen akzeptieren Tipps nur, wenn Sie das Gefühl haben, nicht von oben herab behandelt zu werden. Wichtig ist beim Feedback vor allem das "WIE" der Kommunikation. Wir sollten uns z.B. das neue Verhalten immer wünschen und nicht befehlen. Der andere trifft sowieso immer selbst die Entscheidung, ob er unser Feedback annimmt und umsetzt oder nicht. Bei einem Befehl sträubt sich nur sein "Stammhirn" gegen die Umsetzung. Der zweite wichtige Punkt um das "WIE" der Kommunikation zu verbessern, ist die HIN ZU Formulierung des Wunsches.

 

 

 

WIE

 

vermittelt dieses Modul diese Fähigkeiten? Durch Management-, Organisations- und Strukturaufstellungen, Lernvortrag, Kleingruppenarbeiten, Einzelarbeiten,  Praxistransfer durch eigene Mentoren und indem es Antworten auf folgende Fragen gibt:

- Wie schaffen Menschen Veränderung?

- Wie lauten dabei die vier Lernschritte?

- Warum ist es wichtig Verhalten und Fähigkeiten unterscheiden zu können?

- Wie erkenne ich Werte und Stärken von Menschen?

- Wie gebe ich Anerkennung und die anderen halten mich trotzdem nicht für einen "Schleimer"?

- Was verstehe ich unter HIN ZU - Formulierung?

- Was löst der Unterschied zwischen Wunsch und Befehl in unserem Gehirn aus?

- Was versteht man unter "Rabatt-Marken-Abrechnung" beim Feedback geben?

- Was ist der Unterschied zwischen ICH und DU-Botschaften?

- Warum entscheidet unser Stammhirn darüber, ob wir Feedback beachten oder nicht?

- Wie integriere ich die neuen Erfahrungen in meinen Alltag?

 

 

 

WO

 

In welchem Bereich Ihres Lebens Sie diese Erkenntnisse einsetzen können, entscheiden Sie! Wir helfen Ihnen bei der konkreten Planung und Umsetzung!

 

 

Das Ziel dieses Modul ist erreicht, wenn Sie

- mehr Anerkennung geben (und dadurch bekommen) als bisher,

-Feedback dann geben, wenn es erwünscht ist,

- ICH-Botschaften auf Basis von Beobachtungen geben,

- keine "Rabatt-Marken" abrechnen!