ENTSPANNUNGSTECHNIKEN

 

 

WARUM

 

sind ENTSPANNUNGSTECHNIKEN so wichtig für unsere Life-Balance? Die Ursache von physischen Verspannungen ist sehr häufig in psychischer Anspannung zu suchen. Stress ist in unserem Leben allgegenwärtig. Wie können wir gegensteuern?

Es geht darum, Leistung zu erbringen und im Alltag zu funktionieren. Innere Spannungen sind dabei kaum zu vermeiden. Dies wäre an sich noch kein Problem, würden wir diese Spannungen an anderer Stelle wieder abbauen. So wie das unsere Vorfahren taten, bei den das hormonell bedingte Wechselspiel von Anspannung und Entspannung noch reibungslos funktionierte.


Unser Körper verbraucht, um die Dauerspannung zu halten, sehr viel Energie – Energie, die Ihnen dann an anderer, vermutlich viel wichtigerer Stelle fehlt. Das alles nur, weil wir vor den „Bedrohungen“ der heutigen Zeit weder fliehen noch mit Ihnen kämpfen können. So stellt sich keine natürliche Entspannung ein.  Um diese innere Ausgeglichenheit zu erlangen und damit auch unsere Gesundheit zu verbessern, müssen wir zuerst unsere Einstellung zu unserem Körper überprüfen. Unsere Wohnung oder unsere Autos pflegen wir oft mit großer Regelmäßigkeit, während wir unseren Körper viel zu häufig vernachlässigen. Ein Auto müssen wir von Zeit zu Zeit wieder auftanken, warum laden Sie die Energiespeicher Ihres eigenen Körpers nicht regelmäßig auf?

 

Ein Modul für Menschen, die oft das Gefühl haben,
- ständig unter Anspannung zu leiden,
- keine Energie zu haben, um das Leben wieder in Schwung zu bringen!


 

WAS

 

für Fähigkeiten vermitteln wir mit diesem Modul?

 

PROGRESSIVE MUSKELENTSPANNUNG

Edmund Jacobson entwickelte die Progressive Muskelentspannung (Progressive Muskelrelaxation) ungefähr in der gleichen Zeit, in der Schultz das Autogene Training entwickelt hatte. Bei diesem Entspannungsverfahren spannt der Übende einzelne Muskelgruppen an und lässt sie wieder los. Wesentliches Element der Übung ist die Achtsamkeit des Übenden für die empfundenen Unterschiede zwischen Anspannung und Entspannung.


AUTOGENES TRAINING

Das Autogene Training ist ein von Johannes Heinrich Schultz in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickeltes autosuggestives Entspannungsverfahren. Der Übende konzentriert sich auf kurze formelhafte Vorstellungen, die einige Zeit langsam wiederholt werden, wie zum Beispiel „Die Arme und Beine sind schwer.“ oder „Die Atmung geht ruhig und gleichmäßig.“


IMAGINATIVE VERFAHREN

Fantasiereisen, Imaginationen oder Visualisierungen dienen, wenn sie als Entspannungsmethoden genutzt werden, der Vertiefung der Entspannung und sind oft Teil anderer Entspannungsverfahren wie in der Oberstufe des Autogenen Trainings oder in einigen Formen der Meditation.


QI GONG

ist eine chinesische Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Auch Kampfkunstübungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen nach Überzeugung ihrer Anhänger der Anreicherung und Harmonisierung des QI dienen.


YOGA

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstand ein säkularisiertes Yoga, das vor allem wegen seiner positiven Effekte, sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit, praktiziert wird. In Achtsamkeit praktizierte Körperstellungen und Atemübungen bewirken eine Entspannungsreaktion.

 

MEDITATION

Die Lehre von den Chakren, den Energie- und Bewusstseinszentren des Menschen, ist jahrtausendealt. Wir verdanken sie den Yogis in Indien, die sich intensiv mit den verborgenen Energien im Menschen beschäftigt haben. Im Laufe der Generationen entwickelte sich so das Wissen über die Chakren. Die Chakren sind Bewusstseins-Zentren im menschlichen Körper – energetische Zentren, keine materiellen oder anatomischen. Sie beeinflussen die Zellen, die Organe und das gesamte Hormonsystem und wirken sich auf die Gefühle und Gedanken aus; sie sind also psychoenergetische Zentren.


 

 

WIE

 

vermittelt dieses Modul diese Fähigkeiten? Durch Lernvortrag und praktischen Übungen! Ziel aller Entspannungsverfahren ist die Entspannungsreaktion, die sich auf neuronaler Ebene in einer Aktivierung des Parasympathikus und einer Schwächung des Sympathikus äußert. Auf der körperlichen Ebene wird der Muskeltonus verringert, die Reflextätigkeit vermindert, die peripheren Gefäße erweitert, die  Herzfrequenz verlangsamt, der arterielle Blutdruck gesenkt, der  Sauerstoffverbrauch reduziert, die Hautleitfähigkeit verringert und  die hirnelektrischen Aktivität verändert. Auf der psychologischen Ebene wird in der Entspannungsreaktion Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden erlebt und die Konzentrationsfähigkeit und Differenzierungsfähigkeit der körperlichen Wahrnehmung ist verbessert.


Alle Entspannungsverfahren zielen durch häufiges Wiederholen der Entspannungsreaktion auf eine Bahnung und Stabilisierung derselben im  Zentralnervensystem ab. Je länger ein Entspannungsverfahren geübt ist, also je öfter und stärker die Entspannungsreaktion wiederholt wurde, desto schneller und leichter kann sie auf Grund von Konditionierungsprozessen im Alltag aktiviert werden. Eine kurze Selbstinstruktion oder eine kleine bewusste körperliche Veränderung können dann, selbst in Stresssituationen schnell beruhigend wirken.

Die Entspannungsreaktion steht im Gegensatz zur Stressreaktion. Beide Reaktionen unterliegen psychophysiologischen Prozessen in der Wechselwirkung zwischen psychischen Vorgängen und körperlichen Funktionen. Manche Entspannungsverfahren, wie zum Beispiel die progressive Muskelentspannung, nutzen stärker die Möglichkeit durch Veränderung körperlicher Funktionen auf psychische Vorgänge Einfluss zu nehmen, während andere Entspannungsverfahren, wie zum Beispiel das autogene Training, stärker die Möglichkeit nutzen, durch Veränderungen psychischer Vorgänge die körperlichen Funktionen zu beeinflussen. In beiden Vorgehensweisen kann sich der Übende über die Zusammenhänge zwischen seinen körperlichen Empfindungen und seinen Bewusstseinszuständen bewusster werden.


In der Übung eines Entspannungsverfahrens lernt der Übende seine Gedanken und seinen Körper bewusst zu beeinflussen. Eine in dieser Weise bewirkte Steigerung des Wohlbefindens und Linderung oder bessere Bewältigung von Beschwerden stärkt das Erleben von Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle und  Selbstkompetenz.

 

 

 

WO


In welchem Bereich Ihres Lebens Sie diese Erkenntnisse einsetzen können, entscheiden Sie! Wir helfen Ihnen bei der konkreten Planung und Umsetzung!

 

 

 

Das Ziel dieses Moduls ist erreicht, wenn Sie

- es rasch schaffen Ihre Energiereserven aufzufüllen

- Bewegung in Ihr Leben bringen, auf physischer, mentaler, spiritueller Ebene!